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mitarbeiter wollen offene flex-spaces am arbeitsplatz loswerden

Mitarbeiter wollen offene Flex-Spaces am Arbeitsplatz loswerden

Nachricht
02.09.2025

Zwei von drei berufstätigen Belgiern bevorzugen einen festen Arbeitsplatz gegenüber flexiblen Arbeitsräumen. Dies geht aus dem ersten Arbeitsplatzbarometer von Befimmo hervor. Flexible Arbeitsräume in Großraumbüros führen nach Ansicht vieler Arbeitnehmer zu geringerer Konzentration und weniger Vernetzung. Die Botschaft ist klar: Arbeitnehmer suchen wieder nach Sicherheit, Vertrautheit und einem Ort, an dem sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren können. Die Ära der komplett offenen Räume scheint vorbei zu sein, so die Zeitung De Tijd.

Der Professor für Arbeitsökonomie Stijn Baert (UGent) erklärt in De Tijd : „Ein flexibler Arbeitsplatz verhindert, dass Sie ‚sich selbst‘ zur Arbeit mitbringen und Ihr eigenes Nest schaffen, was Ihre Kompetenz verringern kann.“

Und genau hier machen Glaswände und -türen den entscheidenden Unterschied. Sie verleihen einem Raum Struktur, ohne das Gefühl von Licht und Offenheit zu beeinträchtigen. So kombinieren Sie das Beste aus beiden Welten:

  • feste Arbeitsplätze mit Sichtverbindung

  • Transparenz ohne störende Geräusche

  • Akustik, die Konzentration ermöglicht

Ein Büro, in dem die Menschen gerne sind

Das Workplace Barometer zeigt auch, dass die Zusammenarbeit und der Kontakt mit Kollegen weiterhin ein wichtiger Grund für den Besuch im Büro sind. Daher ist es wichtig, eine gute Mischung aus Räumen für Zusammenarbeit und ruhiges Arbeiten zu finden.

Mit Glaswänden schaffen Sie ganz einfach diese Balance. Ihr Büro wird zu einem Ort, an dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen und wirklich produktiv sind.

„Ein flexibler Arbeitsplatz verhindert, dass Sie ‚sich selbst‘ zur Arbeit mitbringen und Ihr eigenes Nest schaffen, was Ihre Kompetenz beeinträchtigen kann.“